| Schulform | Berufsschule |
| Adresse | Alte Hauptstraße 24, 14727 Premnitz |
| Telefon | (03386) 2125480 |
| Fax | (03386) 21254813 |
| s330127@schulen.brandenburg.de | |
| Website | www.berufliche-schule-sophie-scholl.de |
| Schulleitung | Frau Müller |
| Bundesland | Brandenburg |
Die AWO Berufliche Schule für Sozialwesen "Sophie Scholl" in Premnitz ist eine anerkannte Ersatzschule, die sich auf die Ausbildung im sozialen Bereich spezialisiert hat. Sie wird vom AWO Bezirksverband Potsdam e.V. getragen und bereitet Schülerinnen und Schüler gezielt auf Tätigkeiten in der Pflege, Erziehung und Betreuung vor. Die Schule befindet sich in der Alten Hauptstraße 24 in Premnitz und ist damit in einer Region ansässig, die durch ihre Nähe zum Industriegebiet geprägt ist und gute Chancen für praktische Erfahrungen in Einrichtungen der Region bietet.
Der Schwerpunkt der Schule liegt auf der zweijährigen Vollzeitausbildung zum/zur Sozialassistentin. Diese Ausbildung richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit mindestens erweiterter Berufsbildungsreife und vermittelt fundiertes Wissen für den Einstieg in soziale Berufsfelder. Die Ausbildung kombiniert schulisches Lernen mit praktischer Erfahrung und umfasst insgesamt 1.680 Stunden Unterricht in berufsübergreifenden und berufsbezogenen Bereichen sowie 800 Stunden Praxis in realen Arbeitsumgebungen. Schülerinnen und Schüler erwerben Kompetenzen in Pflege- und Betreuungsprozessen, hauswirtschaftlichen Tätigkeiten, kreativer Gestaltung und Freizeitaktivitäten. Daneben werden klassische Fächer wie Deutsch, Englisch, Mathematik, Biologie und Politische Bildung unterrichtet. Die monatliche Schulgebühr beträgt 40 Euro, und je nach persönlicher Situation können Fördermöglichkeiten wie Schüler-BAföG in Anspruch genommen werden.
Nach erfolgreichem Abschluss der Sozialassistentin-Ausbildung eröffnen sich für Absolventinnen und Absolventen verschiedene Anschlussmöglichkeiten. Mit bestandener Abschlussprüfung können sie unmittelbar eine Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege oder Altenpflege beginnen. Erreichen die Absolventen dabei einen Notendurchschnitt von mindestens 3,0, wird ihnen die Fachoberschulreife zuerkannt, was den Zugang zu Ausbildungen zum/zur Erzieher*in oder Heilerziehungspfleger*in ermöglicht. Dies bietet Schülerinnen und Schülern eine nachvollziehbare Karriereperspektive im Sozialwesen.
Interessierte Bewerberinnen und Bewerber sollten eine erweiterte Berufsbildungsreife mitbringen, ein ärztliches Attest über die gesundheitliche Eignung sowie einen Masernimpfnachweis vorweisen. Die
Die Schule setzt mindestens die erweiterte Berufsbildungsreife als Zugangsvoraussetzung voraus. Die zweijährige Ausbildung bereitet dich gezielt auf Tätigkeiten in den Bereichen Pflege, Erziehung und Altenpflege vor.
Mit einem erfolgreichen Abschluss und einem Notendurchschnitt von nicht schlechter als 3,0 erwirbst du zusätzlich die Fachoberschulreife. Diese ermöglicht dir dann den direkten Zugang zu weiterführenden Ausbildungen wie zur Erzieher*in oder Heilerziehungspfleger*in.
Nach deiner erfolgreichen Ausbildung zur Sozialassistent*in stehen dir mehrere Wege offen, um deine Karriere im Sozialbereich fortzusetzen. Du kannst eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger oder zum Altenpfleger absolvieren, unabhängig von deinen Noten.
Mit der Fachoberschulreife hast du darüber hinaus die Möglichkeit, eine Ausbildung zur Erzieher*in oder Heilerziehungspfleger*in zu beginnen. Die Schule bietet dir somit eine solide Orientierung für deine weitere berufliche Entwicklung.
Die Schule ist unter der Telefonnummer +49 3386 2125480 erreichbar, und du kannst dich auch persönlich in der Alten Hauptstraße 24 in Premnitz vorstellen. Die Schulleitung Christin Gronau ist deine erste Ansprechpartnerin und kann dir alle Fragen zum Bewerbungsverfahren und den genauen Anmeldungsmodalitäten beantworten.
Die Sekretärin Christiane Philipp unterstützt dich ebenfalls bei administrativen Fragen rund um die Anmeldung.
Die Schule ist eine anerkannte Ersatzschule und bietet eine strukturierte, zweijährige Ausbildung mit klaren beruflichen Perspektiven im wachsenden Sozialsektor. Sie vermittelt nicht nur praktische Fertigkeiten in den Bereichen Pflege und Erziehung, sondern öffnet dir durch die mögliche Fachoberschulreife auch Wege zu höherwertigen Abschlüssen wie Erzieher*in oder Heilerziehungspfleger*in.
Die persönliche Betreuung durch Kontaktpersonen vor Ort und die klare Ausrichtung auf sichere, zukunftsfähige Berufe machen sie zu einer soliden Wahl für deine berufliche Entwicklung.
Die Schule zeichnet sich als spezialisierte Einrichtung für Sozialwesen durch ihre fokussierte Ausbildung zur Sozialassistent*in aus und konzentriert sich auf ein Kerngebiet statt breiter Angebote. Ihre Besonderheit liegt in der klaren Anrechnung auf weiterführende Qualifizierungen, besonders die Möglichkeit der Fachoberschulreife mit entsprechenden Notenergebnissen.
Als anerkannte Ersatzschule mit trägerunabhängiger Struktur bietet sie eine verlässliche Alternative zu anderen Berufsschulen und profitiert von der langjährigen Erfahrung der AWO im Sozialbereich.
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