| Schulform | Förderschule |
| Adresse | Heugenstr. 5, 73525 Schwäbisch Gmünd |
| Fax | +49717118089834 |
| poststelle@04301954.schule.bwl.de | |
| Website | franzvonassisi.de/canisius-schule-2 |
| Bundesland | Baden-Württemberg |
Die Canisius-Schule in Schwäbisch Gmünd ist ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung. Sie gehört zur Trägerschaft der Franz von Assisi gGmbH und wird vom Staatlichen Schulamt Göppingen beaufsichtigt. Die Schule richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihrer persönlichen Voraussetzungen oder ihrer Lebenssituation eine besondere schulische Förderung benötigen. Dazu gehören Kinder und Jugendliche mit Diagnosen wie ADHS, Lese-Rechtschreib-Schwäche, Beeinträchtigungen des Sozialverhaltens, Traumatisierungen oder dem Asperger-Syndrom. Diese Schülerinnen und Schüler scheitern häufig an Regelschulen und profitieren von einem kleineren Rahmen und spezialisierter Unterstützung.
Die Canisius-Schule arbeitet nach pädagogischen Grundsätzen, die sich an den staatlichen Bildungsplänen sowie dem Marchtaler Plan orientieren, welcher den Bildungsplan der freien katholischen Schulen darstellt. Im Mittelpunkt der schulischen Arbeit stehen die Bereiche Eigen- und Fremdwahrnehmung, Selbststeuerung, der Umgang mit anderen Menschen und die Bewältigung des Alltags. Durch diese Schwerpunkte sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, ihre Gefühle und ihr Verhalten besser zu verstehen und zu regulieren. Die Schule bietet damit gezielte Hilfen im Bereich des sozialen Handelns und des emotionalen Empfindens an.
An der Canisius-Schule sind die Bildungsgänge Grundschule, Förderschule und Werkrealschule eingerichtet, sodass Schülerinnen und Schüler entsprechende Abschlüsse erwerben können. Dabei verfolgt die Schule als Durchgangsschule vorrangig das Ziel der Rückschulung an Regelschulen. Das heißt, dass eine Rückkehr in den Regelschulbetrieb angestrebt wird, sobald die Schülerin oder der Schüler dafür bereit ist. Die Schule kooperiert dabei eng mit Erziehungspartnern und anderen Beteiligten, um die Entwicklungspotentiale der Kinder und Jugendlichen freizulegen und sie bestmöglich zu unterstützen.
Die Canisius-Schule nimmt Kinder und Jugendliche auf, die aufgrund von emotionalen oder sozialen Beeinträchtigungen an Regelschulen scheitern oder Diagnosen wie ADHS, LRS, Verhaltensauffälligkeiten oder Traumatisierungen haben. Die Schule bietet spezialisierte Förderung für Schüler, die intensive Unterstützung im Bereich der emotionalen und sozialen Entwicklung benötigen.
Dabei arbeitet die Schule eng mit Eltern und anderen Beteiligten zusammen, um die individuellen Entwicklungspotenziale der Kinder freizulegen. Die Schule versteht sich als Ort für Kinder und Jugendliche, die in keine standardisierten Schubladen passen.
An der Canisius-Schule können Schüler Abschlüsse in den Bereichen Grundschule, Förderschule und Werkrealschule erwerben. Die Schule orientiert sich dabei an den staatlichen Bildungsplänen Baden-Württembergs sowie dem Marchtaler Plan für freie katholische Schulen.
Als Durchgangsschule verfolgt die Canisius-Schule das Ziel, Schüler vorrangig zur Rückschulung in Regelschulen vorzubereiten, sodass ein regulärer Schulabschluss angestrebt wird. Die individuellen Lernwege ermöglichen es, dass jeder Schüler seinen geeigneten Abschluss erreichen kann.
Die pädagogische Arbeit an der Canisius-Schule konzentriert sich auf vier Schwerpunkte: Eigen- und Fremdwahrnehmung, Selbststeuerung, der Umgang mit anderen Menschen und die Alltagsbewältigung. Die Schule bietet spezielle Hilfen im Bereich des sozialen Handelns und emotionalen Empfindens an.
Durch den Marchtaler Plan, ein katholisches Bildungskonzept, wird der Unterricht ganzheitlich und werteorientiert gestaltet. Die intensive Zusammenarbeit zwischen Schule, Familie und anderen beteiligten Institutionen bildet die Grundlage für erfolgreiche Entwicklungsprozesse.
Die Canisius-Schule ist eine spezialisierte Förderschule, die sich besonders auf Kinder mit emotionalen und sozialen Herausforderungen konzentriert und damit eine wichtige Nische füllt. Die Schule bietet ein durchdachtes pädagogisches Konzept basierend auf dem Marchtaler Plan und arbeitet eng mit Familien zusammen, um individuelle Lösungen zu entwickeln.
Das Durchgangsschul-Modell mit Fokus auf Rückschulung in Regelschulen zeigt, dass die Schule nachhaltige Entwicklung anstrebt und nicht nur eine reine Platzierungsschule sein möchte. Für Eltern, deren Kinder an Regelschulen Schwierigkeiten haben, kann die Canisius-Schule eine sehr gute Alternative darstellen.
Die Canisius-Schule unterscheidet sich von vielen anderen Förderschulen durch ihren klaren Schwerpunkt auf emotion.u.soziale Entwicklung und ihr katholisches Bildungskonzept des Marchtaler Plans. Das explizite Durchgangsschul-Modell mit Rückschulungsziel ist ein besonderes Merkmal, das zeigt, dass die Schule nicht nur eine Auffangschule ist, sondern gezielte Übergänge in Regelschulen anstrebt.
Die enge Zusammenarbeit mit der Franz von Assisi gGmbH und der ganzheitliche Ansatz zur Förderung von Eigen- und Fremdwahrnehmung bieten eine spezialisierte Alternative für Schüler mit spezifischen Bedürfnissen. Damit positioniert sich die Canisius-Schule als spezialisierte Einrichtung mit klarem Profil im Bereich emotionaler und sozialer Förderung.
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