| Schulform | Förderschule |
| Träger | Region Hannover |
| Adresse | Oesselser Straße 12, 30880 Laatzen |
| Telefon | 05102 93860 |
| Fax | 05102 938620 |
| eberhard-schomburg-schule@t-online.de | |
| Website | www.eberhard-schomburg-schule.de |
| Bundesland | Niedersachsen |
Die Eberhard-Schomburg-Schule ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt "Geistige Entwicklung" in Laatzen und wird von der Region Hannover als Schulträger betrieben. Sie richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit körperlichen, motorischen oder kognitiven Beeinträchtigungen, die intensive individuelle Förderung und spezialisierte pädagogische Unterstützung benötigen. Die Schule versteht sich als Lernort, an dem jedes Kind nach seinen Möglichkeiten gefördert wird und an schulischen sowie außerschulischen Aktivitäten teilhaben kann. Der Schulstandort in Laatzen ermöglicht es, Schülerinnen und Schülern aus verschiedenen Teilen der Region Hannover ein passendes Schulangebot zu bieten.
Der Schulalltag an der Eberhard-Schomburg-Schule ist strukturiert und berücksichtigt die Bedürfnisse der Lernenden. Der Unterricht beginnt um 08:15 Uhr nach einer Ankunftspause. Die meisten Schülerinnen und Schüler werden mit dem Schulbus transportiert, einige nutzen selbstständig die Straßenbahn als "Selbstfahrer". Der Schultag ist in drei Unterrichtsblöcke aufgeteilt, unterbrochen durch regelmäßige Pausen zum Frühstücken und für Fahrzeugwechsel. Zwischen dem zweiten und dritten Unterrichtsblock findet ein Mittagessen statt. Der Unterricht endet in der Regel um 14:30 Uhr, freitags bereits um 12:20 Uhr ohne Mittagessen. Diese Rhythmisierung schafft Orientierung und ermöglicht es den Schülern, den Schulalltag bewusst zu erleben.
Die Schule zeigt in ihren Aktivitäten ein großes Engagement für praktisches Lernen und Erlebnispädagogik. Schülerinnen und Schüler besuchen außerschulische Lernorte wie den Zoo, die Waldstation oder den Flughafen. Auch im Klassenzimmer werden naturwissenschaftliche Projekte wie die Beobachtung von Schmetterlingsraupen durchgeführt. Fahrradtouren in die Region gehören ebenfalls zum Angebot. Solche Aktivitäten tragen dazu bei, dass Schüler ihre unmittelbare Umgebung erkunden und verschiedene Erfahrungen sammeln können, was für Kinder mit Förderbedarf "Geistige Entwicklung" von besonderer Bedeutung ist. Die Schule vermittelt damit einen Eindruck von Lebenspraxis und Alltag.
Der Unterricht beginnt um 08:15 Uhr mit dem ersten Block, der bis 09:45 Uhr dauert. Nach einer Frühstückspause und einer kurzen Fahrzeugpause folgt der zweite Unterrichtsblock von 10:30 bis 11:30 Uhr, gefolgt von Mittagessen.
Der dritte Unterrichtsblock endet um 14:30 Uhr, freitags ist bereits um 12:20 Uhr Schulschluss. Die meisten Schüler werden mit dem Schulbus transportiert, einige fahren selbstständig mit der Straßenbahn.
Die Schule organisiert vielfältige Aktivitäten wie Schmetterlingsprojekte, bei denen Schüler den Lebenszyklus von Raupen über mehrere Wochen beobachten und dokumentieren. Zudem werden Ausflüge durchgeführt, etwa zum Flughafen oder Fahrradtouren in die Region, bei denen die Schüler praktische Erfahrungen sammeln und ihre Mobilität trainieren.
Diese Projekte fördern sowohl naturwissenschaftliche als auch motorische Entwicklung der Schüler auf spielerische Weise.
Die Schule bietet ein strukturiertes Verpflegungssystem mit einer Frühstückspause in den Klassen von 09:45 bis 10:10 Uhr und Mittagessen um 11:30 Uhr nach dem zweiten Unterrichtsblock. Freitags entfällt das Mittagessen, da der Unterricht bereits um 12:20 Uhr endet.
Dieses System ermöglicht es, den Schülern regelmäßige Mahlzeiten anzubieten, die ihre Konzentrationsfähigkeit und Leistung unterstützen.
Die Schule zeigt durch ihre strukturierte Tagesgestaltung mit regelmäßigen Pausen, Mahlzeiten und ausgewogener Unterrichtszeit ein durchdachtes pädagogisches Konzept. Das breite Angebot an praktischen Aktivitäten wie Naturbeobachtungsprojekte, Ausflüge und Fahrradtouren fördert ganzheitliches Lernen.
Die Unterstützung durch Schulbusverkehr und die Möglichkeit für selbstständige Schüler, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, zeigt ein inklusives Verständnis. Insgesamt bietet die Schule ein förderliches Umfeld für Schüler mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung.
Die Eberhard-Schomburg-Schule zeichnet sich durch ein differenziertes Schulzeitmodell aus, das Unterricht, Pausen und Mahlzeiten gezielt für Schüler mit Förderschwerpunkt abstimmt. Das dokumentierte Engagement bei außerschulischen Lernprojekten und Exkursionen deutet auf eine aktivitätsorientierte Pädagogik hin, die über Standardunterricht hinausgeht.
Die Flexibilität bei Ankunftsvarianten und der strukturierte Schultag mit Busversorgung sprechen für ein gut organisiertes Schulmanagement im Vergleich zu Einrichtungen, die weniger umfassende Infrastruktur bieten.
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