Fachschule für Sozialpädagogik der Erziehungshilfe- Institut für pädagogische Diagnostik IPD gGmbH

Auf den Tongruben 3, 53721 Siegburg · Privat Berufsschule

Steckbrief

SchulformBerufsschule
TrägerErziehungshilfe Institut f. pädagogische Diagnostik IPD gGmbH
AdresseAuf den Tongruben 3, 53721 Siegburg
Telefon022412537921
Fax022412537920
E-Mail196253@schule.nrw.de
Websitewww.fs-ipd.de
BundeslandNordrhein-Westfalen
Zuletzt aktualisiert: 18.03.2026

Fachschule für Sozialpädagogik der Erziehungshilfe- Institut für pädagogische Diagnostik IPD gGmbH - Schulinfo

Die Fachschule für Sozialpädagogik der Erziehungshilfe in Siegburg ist eine staatlich anerkannte Berufsschule, die sich auf die Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher spezialisiert hat. Träger der Schule ist das Institut für pädagogische Diagnostik IPD gGmbH, eine gemeinnützige Organisation mit langjähriger Erfahrung im Bereich der pädagogischen Ausbildung. Die Fachschule bietet eine praxisintegrierte Ausbildung (PiA) an, die Auszubildende über drei Jahre hinweg zum anerkannten Abschluss führt. Dabei steht die Verbindung von theoretischem Wissen und praktischer Erfahrung von Anfang an im Mittelpunkt des Lernens.

Das Besondere an dieser Ausbildung ist der starke Praxisbezug, der bereits am ersten Tag beginnt. Die Absolventinnen und Absolventen arbeiten von Ausbildungsbeginn an in sozialpädagogischen Einrichtungen mit, was bedeutet, dass sie echte Verantwortung übernehmen und direkten Kontakt mit Kindern und Jugendlichen haben. Die Fachschule kooperiert dabei eng mit verschiedenen Einrichtungen wie Kitas, Offenen Ganztagsschulen, der Jugendhilfe und Wohngruppen. Die Ausbildung wird von einem erfahrenen Dozententeam begleitet, das eine individuelle Betreuung ermöglicht. Durch kleine Lerngruppen ist es möglich, auf die einzelnen Auszubildenden einzugehen und ihre Entwicklung gezielt zu unterstützen. Das Kollegium steht in direktem Austausch mit den Auszubildenden, sodass diese gesehen und unterstützt werden.

Nach erfolgreichem Abschluss stehen den Erzieherinnen und Erziehern zahlreiche berufliche Perspektiven offen. Sie können in verschiedenen Bereichen der Sozialpädagogik tätig werden oder sich durch Weiterqualifikationen spezialisieren, etwa in den Bereichen Heilpädagogik, Leitung, Diagnostik oder Sozialmanagement. Die Nachfrage nach ausgebildeten Fachkräften ist in diesem Bereich hoch, sodass gute Chancen auf eine direkte Übernahme nach der Ausbildung bestehen. Zudem ermöglicht das erworbene Wissen auch einen Einstieg in internationale soziale Projekte.

Die Anmeldung zur Ausbildung ist unkompliziert gestaltet. Interessierte können ihre Unterlagen direkt online hochladen, ohne umständlichen Papierkram. Die Schule stellt umfassendes Informationsmaterial zur Verfügung und bietet Beratung durch die Ansprechpartnerin für die Ausbildung. Mit über 500 Absolventinnen und Absolventen und mehr als zehn Jahren Erfahrung als staatlich anerkannte Schule hat sich die Fachschule für Sozialpädag

Häufige Fragen: Fachschule für Sozialpädagogik der Erziehungshilfe- Institut für pädagogische Diagnostik IPD gGmbH

Welche Ausbildungsform bietet die Fachschule für Sozialpädagogik in Siegburg an?

Die Fachschule für Sozialpädagogik der Erziehungshilfe bietet eine praxisintegrierte Ausbildung (PiA) an, die drei Jahre dauert und zur staatlich anerkannten Erzieherin oder zum Erzieher führt. Die Besonderheit dieser Ausbildungsform ist, dass die praktische Erfahrung ab dem ersten Tag in sozialpädagogischen Einrichtungen stattfindet und nicht erst nach der Theoriephase beginnt.

Dadurch erhalten Auszubildende von Anfang an echten Bezug zur Praxis und können ihr theoretisches Wissen unmittelbar anwenden.

Wie läuft die Anmeldung an der Fachschule für Sozialpädagogik Siegburg ab?

Interessierte können sich direkt an die Fachschule wenden und erhalten umfassende Informationen zum Anmeldungsprozess. Die Ansprechpartnerin für die Ausbildung ist Inna Kinas, die per Mail unter inna.kinas@fs-ipd.de kontaktiert werden kann und alle Fragen rund um die Anmeldung beantwortet.

Die Ausbildung startet nach den Sommerferien, sodass Interessierte rechtzeitig Kontakt aufnehmen sollten. Es wird empfohlen, sich frühzeitig zu informieren, um alle notwendigen Schritte des Anmeldeverfahrens rechtzeitig durchführen zu können.

Welche Besonderheiten zeichnen die Ausbildung an dieser Fachschule aus?

Die Fachschule arbeitet mit kleinen Lerngruppen, die persönliches Lernen und individuelle Begleitung ermöglichen, und verfügt über ein engagiertes sowie erfahrenes Team. Die enge Zusammenarbeit mit sozialpädagogischen Einrichtungen als starken Kooperationspartnern ermöglicht praktische Erfahrung auf höchstem Niveau.

Ein weiterer Vorteil ist der direkte Draht zum Kollegium und ein Austausch auf Augenhöhe, bei dem Auszubildende als Personen wahrgenommen und unterstützt werden. Diese Kombination schafft eine Ausbildung mit echtem Sinn und hohem Praxisbezug.

Ist die Fachschule für Sozialpädagogik in Siegburg eine gute Wahl für die Erzieherausbildung?

Die Fachschule bietet eine hochwertige, staatlich anerkannte Ausbildung mit direktem Praxisbezug von Beginn an, was sie zu einer sehr guten Wahl macht. Die kleinen Lerngruppen, das erfahrene Betreuungsteam und die enge Zusammenarbeit mit etablierten Kooperationspartnern schaffen optimale Lernbedingungen.

Nach der Ausbildung haben Absolventinnen und Absolventen gute Chancen auf direkte Übernahme in Einrichtungen und können sich in vielen Bereichen wie Kitas, OGS oder Jugendhilfe bewähren. Insgesamt lohnt sich die Ausbildung durch ihre Praxisorientierung, ihre persönliche Begleitung und die hohe Nachfrage nach ausgebildeten Fachkräften.

Wie schneidet die Fachschule für Sozialpädagogik in Siegburg im Vergleich zu anderen Erzieherausbildungen in Nordrhein-Westfalen ab?

Die praxisintegrierte Ausbildungsform dieser Fachschule stellt einen bedeutenden Vorteil dar, da sie Theorie und Praxis von Anfang an verbindet, während viele andere Schulen erst nach der Theoriephase praktische Erfahrungen anbieten. Die Betonung auf kleine Gruppen und individuelle Begleitung unterscheidet sie von größeren Ausbildungsstätten, die oft mit höheren Schülerzahlen arbeiten.

Die starken Kooperationen mit sozialpädagogischen Einrichtungen in der Region ermöglichen bessere Chancen auf Übernahme nach der Ausbildung als an anderen Standorten. Insgesamt positioniert sich die Fachschule als spezialisierte und qualitätsorientierte Alternative im Bereich der Erzieherausbildung.

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