| Schulform | Förderschule |
| Träger | Privat |
| Adresse | Hans-Beimler-Straße 63, 17491 Greifswald |
| Telefon | 03834 - 79610 |
| b.torbicki@kjz-hgw.de | |
| Website | www.kjz-hansehaus.de |
| Schulleitung | Herr Torbicki |
| Bundesland | Mecklenburg-Vorpommern |
Das Haus des Arbeitens und Lernens ist eine Förderschule in Greifswald mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung. Die Schule befindet sich in Mecklenburg-Vorpommern und richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die aufgrund von emotionalen oder sozialen Schwierigkeiten einen erhöhten Unterstützungsbedarf haben. Förderschulen mit diesem Schwerpunkt spielen eine wichtige Rolle im deutschen Schulsystem, da sie Kindern und Jugendlichen einen Lernort bieten, der speziell auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist.
Schulen mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung arbeiten daran, Schülerinnen und Schülern bei der Bewältigung von Verhaltensauffälligkeiten, Angststörungen, Aggressivität oder sozialen Konflikten zu unterstützen. Der Unterricht berücksichtigt dabei sowohl die schulische Bildung als auch die emotionale und soziale Stabilisierung der Lernenden. Durch kleinere Klassen und spezialisierte Lehrkräfte können die Schulen gezielter auf jeden einzelnen Schüler eingehen und eine Lernumgebung schaffen, in der sich die Kinder und Jugendlichen sicher und akzeptiert fühlen.
Die Zusammenarbeit mit Eltern und anderen Fachkräften ist bei dieser Schulform essentiell. Regelmäßiger Austausch und abgestimmte Maßnahmen zwischen Schule, Familie und möglicherweise beteiligten Therapeuten oder Sozialarbeitern tragen dazu bei, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Probleme in den Griff bekommen und wieder an Regelschulen zurückkehren können. Das Haus des Arbeitens und Lernens trägt somit zu einem differenzierten Schulsystem bei, das versucht, jedem Kind gerecht zu werden und es auf seinem Weg zu unterstützen.
Das Haus des Arbeitens und Lernens ist eine Förderschule in Greifswald mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung. Die Schule richtet sich an Schüler mit erhöhtem Förderbedarf in diesem Bereich und bietet spezialisierte pädagogische Unterstützung.
Sie arbeitet mit einem ganzheitlichen Ansatz, der sowohl akademisches Lernen als auch die persönliche und soziale Entwicklung der Schüler fördert.
Die Schule nimmt vorwiegend Schüler auf, die Schwierigkeiten in ihrer emotionalen und sozialen Entwicklung haben und von einem regulären Schulbetrieb nicht angemessen profitieren würden. Die Aufnahme erfolgt in der Regel auf Empfehlung des Förderzentrums oder durch ein formales Antragsverfahren der Eltern oder Schulen.
Ziel ist es, diesen Kindern in einer speziellen Umgebung bessere Chancen auf schulischen Erfolg und persönliches Wachstum zu geben.
Die Schule legt besonderen Wert auf praktisches Lernen und die Verbindung von schulischer Ausbildung mit handwerklichen Fähigkeiten, wie der Name andeutet. Neben dem regulären Unterricht werden Schüler bei der Entwicklung von Selbstvertrauen und sozialen Kompetenzen unterstützt.
Das Konzept integriert Arbeitserfahrungen und praktische Projekte, um Schülern realistische Perspektiven für ihre berufliche Zukunft zu bieten.
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