| Schulform | Freie Schule |
| Träger | Windrather Talschule e.V. |
| Adresse | Panner Str. 24, 42555 Velbert |
| Telefon | 0205292640 |
| Fax | 02052926411 |
| 193057@schule.nrw.de | |
| Website | www.windrather-talschule.de |
| Bundesland | Nordrhein-Westfalen |
Die Windrather Talschule ist eine Freie Waldorfschule in Velbert, die seit ihrer Gründung 1995 einen eigenständigen pädagogischen Weg verfolgt. Als Schule in eigener Art wird sie vom Trägerverein Windrather Talschule e.V. betrieben und orientiert sich an der Waldorfpädagogik und dem anthroposophischen Menschenverständnis Rudolf Steiners. Das Leitbild der Schule basiert auf dem Grundsatz, das Kind in Ehrfurcht aufzunehmen, in Liebe zu erziehen und in Freiheit zu entlassen. Dieser Anspruch spiegelt sich in drei wesentlichen pädagogischen Säulen wider: der intellektuell-kognitiven, der künstlerisch-kreativen und der handwerklich-praktischen Ausbildung. Die Schule versteht sich als lebendige Gemeinschaft aus Schülern, Lehrkräften und Eltern, in der Würde und Wohlbefinden der Kinder und Jugendlichen zentrale Bedeutung haben.
Ein besonderes Merkmal der Windrather Talschule ist ihr Ansatz zur Inklusion. Seit ihrer Gründung werden Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf gemeinsam unterrichtet. Die Schule hat dafür bewusst verschiedene pädagogische Elemente in ihren Schulalltag integriert, darunter existenzielle Grunderfahrungen, die Anerkennung vielfältiger Begabungen sowie die Nutzung von Lernorten außerhalb der Schulgebäude. Differenzierung im Unterricht wird ernsthaft praktiziert, um den unterschiedlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten der Schülerschaft gerecht zu werden. Die Unterstufe mit den Klassen eins bis vier arbeitet mit flexiblen Zeitplänen für Sommer- und Wintermonate. Der Unterricht ist nicht in starre 45-Minuten-Blöcke eingeteilt, sondern folgt einem fließenden Zeitbogen von acht bis 13 Uhr. Nach künstlerisch-handwerklichen Angeboten und gemeinsamen Mahlzeiten findet der reguläre Unterricht statt. Die Mittelstufe in den Klassen fünf bis acht beginnt morgens um acht Uhr mit einem künstlerischen Vorspann, bevor Haupt- und Fachunterrichte folgen. Ab der siebten Klasse wird der Unterricht um Nachmittagsstunden erweitert.
Ergänzend zur allgemeinbildenden Schulform bietet die Windrather Talschule ein Berufskolleg an. Dieses ermöglicht Schülern mit mittlerem Schulabschluss, in zwei Jahren die Allgemeine Fachhochschulreife im Bildungsgang Sozial- und Gesundheitswesen zu erwerben. Das Besondere dieses Angebots ist die Verbindung waldorfpädag
Die Windrather Talschule orientiert sich an der Waldorfpädagogik nach Rudolf Steiner und verfolgt dabei das Leitbild, das Kind in Ehrfurcht aufzunehmen, in Liebe zu erziehen und in Freiheit zu entlassen. Die Schule verbindet dabei drei zentrale pädagogische Ansätze: einen intellektuell-kognitiven, einen künstlerisch-kreativen und einen handwerklich-praktischen Bereich.
Diese ganzheitliche Ausrichtung ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, ihre Talente und Fähigkeiten in allen Dimensionen zu entwickeln.
Ja, die Windrather Talschule betreibt ein Berufskolleg mit dem Bildungsgang Sozial- und Gesundheitswesen, in dem Schülerinnen und Schüler innerhalb von zwei Jahren die Allgemeine Fachhochschulreife erwerben können. Voraussetzung für die Aufnahme ist ein mittlerer Schulabschluss.
Das Berufskolleg verbindet waldorfpädagogische Elemente wie das Klassenspiel mit einer professionellen berufspädagogischen Grundbildung. Die Schule nimmt derzeit noch Anmeldungen für das kommende Schuljahr entgegen.
Ja, die Windrather Talschule ist eine Offene Ganztagsschule, die betreuende Angebote über den regulären Unterricht hinaus bereitstellt. Die Schule hat kürzlich eine neue OGS-Einrichtung eröffnet, die den Schülerinnen und Schülern zusätzliche Betreuungsmöglichkeiten bietet.
Dadurch können berufstätige Eltern ihre Kinder verlässlich betreut wissen, während diese gleichzeitig von erweiterten pädagogischen Angeboten profitieren.
Die Windrather Talschule in Velbert legt großen Wert auf die Verbindung von intellektueller, künstlerischer und handwerklich-praktischer Ausbildung, was sie besonders für Eltern interessant macht, die ihre Kinder ganzheitlich fördern möchten. Die Waldorfpädagogik bietet dabei einen strukturierten Rahmen, in dem künstlerische Fächer nicht als Nebenfach behandelt werden, sondern gleichberechtigt neben dem klassischen Unterricht stehen.
Handwerkliche Projekte sind integraler Bestandteil des Schulalltags und fördern praktische Fähigkeiten sowie Selbstvertrauen bei den Schülern. Die Schule versteht sich als lebendige Gemeinschaft, in der die Würde und das Wohlbefinden der Kinder im Mittelpunkt stehen, was eine unterstützende Lernumgebung für kreative Entwicklung schafft.
Die Windrather Talschule ist seit ihrer Gründung 1995 ein etabliertes und anerkanntes Waldorfschulwerk in Velbert, das als Schule in eigener Art vom Trägerverein betrieben wird und damit eine besondere Anerkennung genießt. Sie unterscheidet sich von klassischen staatlichen Schulen durch ihren konsequenten Fokus auf die drei pädagogischen Säulen und das anthroposophische Menschenverständnis nach Rudolf Steiner.
In der Region Velbert bietet sie Eltern, die sich eine alternative Schulform mit Waldorfpädagogik wünschen, eine etablierte und verankerte Option mit erwiesener Kontinuität. Die starke Eltern-Lehrer-Gemeinschaft und das ganzheitliche Erziehungsverständnis prägen das Profil der Schule und machen sie zu einer charakteristischen Alternative im lokalen Schulangebot.
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